DIALOG - Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt.

Unser Name stammt ursprünglich aus dem Altgriechischen und bedeutet:

[sich
unterhalten, ein Gespräch führen].

Sprechen, die Sprache und die Stimme sind die Basis für das tägliche Miteinander. Die Fähigkeit, mit anderen zu kommunizieren, kann jedoch aus verschiedenen Gründen eingeschränkt sein und dadurch das menschliche Leben stark beeinträchtigen.

Unser Anliegen ist die qualifizierte logopädische Behandlung aller Sprach-. Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen und eine gute Kommunikation.

Unsere kleinen und großen Patienten werden darin unterstützt, ihre Schwierigkeiten zu überwinden und zu einer individuell optimierten Kommunikationsfähigkeit oder Nahrungsaufnahme zu gelangen.

Dazu gehört auch, dass Eltern und Angehörige in die Therapie miteinbezogen und beraten werden und wenn sie möchten, auch gerne einmal zuschauen dürfen.

Die Grundlage für eine zielorientierte logopädische Behandlung ist eine sorgfältige Diagnostik und Befunderhebung. Anhand dieser Ergebnisse wird die Therapie individuell auf den Patienten abgestimmt. Selbstverständlich werden die Patienten und Angehörigen über alles genau informiert.
Je besser man versteht, warum die jeweiligen Übungsschritte erfolgen, desto eher kann die Therapie auch zum Erfolg führen.

Die Auswahl therapeutischer Methoden und Medien, wie zum Beispiel computergestützte Therapie, richtet sich individuell nach den Zielen der Behandlung und Bedürfnissen der Patienten. In jedem Fall sollen die Inhalte alltagstauglich sein, damit der Betroffene in seinem Leben einen effektiven Nutzen daraus ziehen kann.

Wegen unserer großzügigen Praxisräume können wir auch auf Kinder Rücksicht nehmen, die alternative bewegungs- oder handlungsspezifisch orientierte Methoden benötigen und ihnen diese anbieten.

Eine gute Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten, anderen therapeutischen Fachrichtungen
(z.B. Ergotherapie) und Institutionen (z.B. Kindergärten, Krankenhäusern und Schulen) ist uns wichtig. So führen wir z.B. gemeinsam Elterngespräche mit den Ergotherapeuten durch oder gehen in den Kindergarten, wenn dies notwendig ist. Dafür erbitten wir zuvor das Einverständnis der Eltern.

Diagnostikergebnisse mit anderen Beteiligten auszutauschen macht Sinn. Dies erspart unnötige Mehrfachuntersuchungen und hält alle auf einem aktuellen Informationsstand. Eine Therapie ist nicht wie ein Medikament, es reicht nicht aus, an ihr teil zu nehmen. Je mehr der Patient Eigenverant-
wortung für die Behandlung übernimmt, desto mehr trägt er selbst zum eigenen Heilerfolg bei.

Dies gilt auch für Eltern der Kinder, die zu uns kommen und denen wir Hausaufgaben mitgeben und sie anleiten. Aus demselben Grund sollten die Termine auch regelmäßig stattfinden und nur aus dringenden Gründen abgesagt werden.